Ihre Ansprechpartner

Doris Beutler
QMB / Datenschutz-beauftragte

Tel. 06233 771-2022

E-Mail: doris.beutler@skh-ft.de
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Astrid Day
QMB

Tel. 06233 771-2022

E-Mail:
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Barbara Grabowski
QMB Pflege / Pflegeexpertin

Tel. 06233 771-3018

E-Mail: barbara.grabowski@skh-ft.de
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Dr. med. Sabine Dhonau

QM-Koordinatorin
für die medizinischen Bereiche

E-Mail:
sabine.dhonau@skh-ft.de

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Verena Schreiber

Beschwerdemanagement

Tel. 06233 771-2513
 

E-Mail:
verena.schreiber@skh-ft.de
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Anette Kowalczyk
IBF

Tel. 06233 771-3007

E-Mail:
anette.kowalczyk@skh-ft.de

 

Informationsmaterial
Qualitätsbericht 2015

Patientenbefragung 2016

Einweiserbefragung 2016


  

Die Stadtklinik Frankenthal übernimmt als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 315 Planbetten seit Jahrzehnten erfolgreich eine umfassende medizinische Versorgung der Frankenthaler Bevölkerung und der umliegenden Gemeinden.

Sie verfügt über die Fachrichtungen Anästhesie/ Intensivmedizin, Chirurgie/Visceralchirurgie und spezielle Visceralchrirugie sowie Orthopädie/ Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie, Gynäkologie/ Geburtshilfe, Innere Medizin und Psychiatrie/ Psychotherapie.

Nach umfangreichen Umbau-, Erweiterungs- und Renovierungsarbeiten an der zentralen Patientenaufnahme, inklusive des Schockraumes für Notfallpatienten (Abschlus 2009) und der Intensivstation mit zwölf Beatmungsbetten (Inbetriebnahme 2010), verfügen diese Bereiche über die modernste räumliche und medizinisch-apparative Ausstattung.

Die Abteilung Chirurgie/Visceralchirurgie mit Orthopädie/ Unfallchirurgie belegt 60 Planbetten davon 25 auf der orthopädisch/unfallchirurgischen Station. Das Team besteht aus einem Chefarzt, drei Oberärzten und 8 Assistenzärzten.

Es werden jährlich ca. 2650 stationäre und 6500 ambulante Behandlungen sowie 2350 operative Eingriffe durchgeführt.

Chirurgisch und visceralchirurgisch wird das gesamte Spektrum der Abdominalchirurgie angeboten. Es werden alle gängigen operativen Versorgungen wie Leistenbrüche, Bilnddarmentzündungen, Gallensteine und des Magen-Darm-Traktes behandelt. Die gesamte Onkochirurgie und endokrine Chirurgie wird angeboten sowie ein besonderer Schwerpunkt auf die minimalinvasive Chrirugie gelegt. Dabei werden neben den akuten visceral-chirurgischen Eingriffen auch traumatisch bedingte Pankreas-, Leber- und Milzverletzungen sowie auch traumabedingte Hohlorganverletzungen operativ versorgt.

In der orthopädisch/ unfallchirurgischen Sektion wird die operative und konservative Behandlung von Knochenbrüchen der Extremitäten sowie die Notfallversorgung von Brust-, Becken- und Wirbelsäulenverletzungen durchgeführt. Häufige orthopädische Eingriffe sind Implantationen von künstlichen Hüft- und Kniegelenken und Kniespiegelungen sowie die Alterstraumatologie . Es besteht die Zulassung zum Durchgangsarztverfahren der Berufsgenossenschaften.

Unser Ziel, jedem Kranken und Verletzten rund um die Uhr die bestmögliche medizinische Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen, setzt fachliche Kompetenz und die Bereitschaft aller beteiligten Leistungserbringer, Kosten- und Krankenhausträger voraus, um bestehende Versorgungskonzepte gemeinsam weiter zu entwickeln.

Jedes Jahr erleiden über 35.000 Menschen in Deutschland schwere, oft lebensbedrohliche Verletzungen. Deren Überlebenschance hängt entscheidend davon ab, wie schnell sie gerettet und wie gut sie in Kliniken behandelt werden können, die auf ihre Verletzungen spezialisiert sind. Genau darauf zielt das Traumanetzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) ab. Unter Einbindung von Rettungsdiensten und Ärzten werden dafür kompetente Einrichtungen – etwa zur Behandlung von Schwerbrand- und Rückenmarksverletzten, Replantations- und Rehabilitationszentren – miteinander verknüpft.

Die Stadtklinik Frankenthal wurde als erstes lokales Traumtentrum in der Region nach erfolgreichem Audit am 16.12.2008 im damaligen Traumnetzwerk Vorderpfalz zertifiziert.

Sowohl als Vorbereitung auf die Teilnahme am Traumnetzwerk Pfalz als auch als wiederkehrende Maßnahme werden die maßgeblichen Mitarbeiter in den Bereichen präklinische Patientenversorgung und Schockraummanagement nach modernsten Erkenntnissen und Kriterien (nach Advanced Trauma Life Support; ATLS) geschult.

Die Ausstattung des Schockraumes in der Stadtklinik wurde optimiert und ein „Traumahandy“ für die direkte Kommunikation im Traumanetzwerk etabliert. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit konnte so optimiert werden.

 (geändert im April 2014)