Ihre Ansprechpartner

Dr. med.
Franz Ulrich Zittel

Chefarzt
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Carmen Buschle-Schmid
Sekretariat
Tel. 06233 771-2141
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Sprechstunden
Chefarzt Herr Dr. med. Zittel
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Oberarzt Herr Dr. med. Jost
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Bei der Schilddrüsenoperation erfolgt in Rückenlage und Vollnarkose der Hautschnitt am unteren Halsdrittel, nach Möglichkeit in einer vorbestehenden Hautfalte.Gewebeschonend werden die einzelnen Muskelschichten zur Seite präpariert und die Schilddrüse freigelegt.

Bei gutartigen Schilddrüsenerkrankungen entfernen wir das veränderte Gewebe mit einem Saum von gesundem Gewebe. In vielen Fällen wird dabei eine ganze Seite entfernt, um ein erneutes Knotenwachstum (Rezidiv) zu vermeiden. Sollten beide Seiten betroffen (erkrankt) sein, ist es unser Ziel, nach Möglichkeit einen kleinen Rest gesundes Schilddrüsengewebe zu erhalten. Großen Wert legen wir auf die Darstellung und Erhaltung der Nebenschilddrüsenkörperchen. Deshalb wird die Operation mit Lupenbrille vorgenommen. Zur Vermeidung von Schäden des Stimmbandnervens führen wir während der Operation eine elektronische Überprüfung des Nervens (Neuromonitoring) durch.

Bei bösartigen Schilddrüsenerkrankungen muss die komplette Schilddrüse mit den benachbarten Halslymphknoten entfernt werden.In die Wundhöhle legen wir regelhaft Drainagen (Schläuche) ein, um das Wundsekret abzuleiten. Diese entfernen wir nach 48 Stunden.

Die postoperative Überwachung findet in der ersten Nacht auf Intensivstation statt, danach können die Patienten auf der chirurgischen Station betreut werden.

Die Entlassung erfolgt in der Regel am 4. postoperativen Tag nach Erhalt des mikroskopischen Operationsergebnisses (Histologie) und Festlegung der Schilddrüsenmedikation.

Die einliegenden Fäden entfernt der Hausarzt nach 10 Tagen.

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