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Die Früherkennung spielt eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Behandlung von Brustkrebs. Wird der Krebs früh erkannt und behandelt, sind die Chancen auf vollständige Heilung gut. Deshalb ist es wichtig, nicht nur regelmäßig die Brust selbst zu untersuchen sondern auch die Früherkennungsuntersuchungen beim Arzt wahrzunehmen.

Selbstuntersuchung der Brust:

Durch regelmäßiges Abtasten der eigenen Brust können Sie entscheidend zur Früherkennung beitragen. Denn: Sie selbst kennen Ihren Körper am besten. Die Brustdrüse jeder Frau ist sehr unterschiedlich. Die Brust ändert sich durch Alterung, innerhalb eines Menstruationszyklus, während der Schwangerschaft, durch Einnahme der Antibaby-Pille und nach den Wechseljahren.

Sie sollten grundsätzlich einmal im Monat Ihre Brüste auf Knoten und Veränderungen abtasten. Besonders gut geeignet ist dafür die Zeit etwa eine Woche nach der Regelblutung; die Brüste sind in dieser Zeit weich und lassen sich gut untersuchen. Es gibt verschiedene Methoden der Selbstuntersuchung. Ihr Arzt kann Sie beraten, welches Vorgehen für Sie am besten geeignet ist. Bei der Selbstuntersuchung entdeckte Knoten sind besonders bei jungen Frauen meist gutartig. Sie sollten eine Veränderung aber in jedem Falle vom Arzt abklären lassen.

Am häufigsten finden sich bösartige Veränderungen im oberen äußeren Viertel der Brust. Diesem Bereich sollten Sie daher bei der Selbstuntersuchung besondere Aufmerksamkeit zuwenden.

Früherkennungsuntersuchung beim Arzt

Zusätzlich zur Selbstuntersuchung der Brust sollten Sie einmal im Jahr beim Arzt die Früherkennungsuntersuchung wahrnehmen. Die klinische Untersuchung der Brust ist Teil der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Dabei tastet der Arzt Brüste und Achselhöhlen gründlich ab.

Jede Frau sollte die Möglichkeit der Früherkennungsuntersuchung wahrnehmen; besonders aber die Frauen, die ein erhöhtes Risiko besitzen, Brustkrebs zu bekommen. (Näheres über die Risikofaktoren für Brustkrebs erfahren Sie in "Welche Risikofaktoren gibt es, an Brustkrebs zu erkranken?")

Welche Anzeichen können auf Brustkrebs hindeuten?

In einem frühen Stadium verursacht Brustkrebs keine Beschwerden oder Schmerzen. Doch es gibt Anzeichen, auf die Sie achten sollten. Handeln Sie und suchen Sie Ihren Arzt auf wenn:
• Sie bei der Selbstuntersuchung der Brust neue Knoten, Verhärtungen oder derbe Stellen bemerken,
• Sie Knoten in den Achselhöhlen ertasten,
• Größen- oder Formveränderungen der Brüste auftreten,
• sich die Brüste beim Heben der Arme unterschiedlich verhalten,
• eine Rötung auftritt, die nicht mehr abklingt,
• die Haut eingezogen oder verdickt ist,
• Sie Einziehungen der Brustwarze oder Absonderungen aus der Brustwarze bemerken.

Wenn Sie eine dieser Veränderungen an sich beobachten, sollten Sie sich in jedem Falle um eine medizinische Abklärung bemühen. Weiterführende Untersuchungen sind die Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) und in manchen Fällen die Kernspintomograhie der Brust (MRT) sowie die Ultraschalluntersuchung der Brust (Mammasonographie).
Mehr darüber erfahren Sie in "Wie kann man Brustkrebs diagnostizieren?".