Ihre Ansprechpartner

Professor Dr. med.
Marc Sütterlin
Chefarzt

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Franz-Gregor Hüttner
stv. Chefarzt

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Jutta Müller
Sekretariat
Tel. 06233 771-2171
Fax 06233 771-2055
E-Mail Kontakt

 

Sprechstunden
Anmeldung Sprechstunde:
Frau Horch (06233 771-2173)

Anmeldung zur Operation:
Frau Müller (06233 771-2171)

Montag Chefarzt Sprechstunde
ab 13:00 nach Vereinbarung


Dienstag bis Donnerstag urogynäkologische Sprechstunde
ab 13:00 Uhr nach Vereinbarung

Mittwoch und Freitag Brustsprechstunde
ganztägig und nach Vereinbarung


 

Infomaterial
 > Patienteninformation
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 > Rund um die Aufnahme
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Ziel ist die optimierte operative und konservative Behandlung aller malignen (bösartigen) Erkrankungen der weiblichen Genitalorgane und der Mamma. Gleichwertige Behandlungsalternativen werden der Patientin zur Entscheidung vorgelegt. Die Einrichtung entwickelt sich zu einem Schwerpunkt zur Behandlung gynäkologischer Krebserkrankungen.

Weltweit die größte Erfahrung liegt in der nervenschonenden erweitert radikalen operativen Behandlung des Zervixkarzinoms und in der Therapie von Beckenwand-Rezidiven vor.

Mit einem breiten operativen Spektrum können Vulva, Vagina und die angrenzenden anatomischen Regionen auch bei großen Defekten wieder hergestellt werden.

Bei bösartigen Tumoren des Gebärmutterkörpers (Corpuskarzinom) können die erforderlichen Lymphknotenentfernungen im Bereich des Beckens und der großen Schlagadergefäße durchgeführt werden.

Diagnose und Therapie der Mammaerkrankungen entsprechen dem neuesten Kenntnisstand bei Einsatz modernster Technologien. Die brusterhaltenden Operationen erfolgen sowohl unter onkologischen als auch plastisch-rekonstruktiven Gesichtspunkten (tumoradaptierte Reduktionstechniken). Vollständige Brustrekonstruktionen werden ausschließlich unter Verwendung von Eigengewebe (Latissimus dorsi-Flap, gestielter und freier TRAM-Flap) durchgeführt.

Sämtliche endoskopische Operationsverfahren stehen zur Behandlung benigner gynäkologischer Erkrankungen zur Verfügung. Der gesamte Formenkreis der Beckenbodendysfunktion wird unter ganzzeitlichen Aspekten diagnostiziert und therapiert.

Weitere Schwerpunkte sind Diagnostik und Therapie entzündlicher, dystropher und dysplastischer Erkrankungen des unteren Genitaltraktes und die spezielle gynäkologische Sonografie.

Neben den bereits im Zusammenhang mit den neuen Operationstechniken dargestellten Behandlungsmöglichkeiten von bösartigen Erkrankungen des unteren weiblichen Genitaltraktes kommen alle Therapiemodalitäten der gynäkologischen Onkologie zur Anwendung.

Für jede Patientin gilt der Grundsatz, die für ihre Situation beste onkologische Therapie zu konzipieren, wobei neben der operativen Behandlung alle Möglichkeiten der Strahlentherapie, der Systemtherapie und ihrer Kombinationen einbezogen werden. In allen Fällen, in denen eine Bestrahlung Therapiealternative oder Teil einer multimodalen Behandlung ist, erfolgt die Abstimmung mit dem radioonkologischen Kooperationspartner vor Behandlungsbeginn.

Jede Anwendung einer onkologischen Systemtherapie (Chemotherapie, Hormontherapie) beruht auf einer Tumorboardentscheidung. Bei jungen Patientinnen mit frühen Tumorsituationen wird eine bezüglich der Reproduktionsfähigkeit konservative Behandlung angestrebt. Dem gegenüber ist beim fortgeschrittenen Ovarial- und Peritonealkarzinom das maximale operative Tumordebulking oberstes Behandlungsprinzip. Jeder Tumorbehandlung in der Stadtklinik Frankenthal geht eine spezielle, auf die Patientin und ihren Tumor abgestimmte Diagnostik voraus. Die klinischen Diagnosen, Ergebnisse der bildgebenden Verfahren und die histopathologischen Beurteilungen sind die Grundlage der individuellen bestmöglichen Krebsbehandlung.